Wir suchen

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Aufruf – herzliche Bitte

Für das Kran- und Baumaschinenmuseum suchen wir auch weiterhin alte und erhaltenswerte Baumaschinen. Natürlich werden wir nicht jede, alte Baumaschine „retten“ und museal erhalten können – wir werden uns aber auch weiterhin bemühen, alte Baumaschinen, die aus unterschiedlichen Gründen erhaltenswert sind, in das Museum zu integrieren und damit das Kran- und Baumaschinenmuseum für die Nachwelt stetig auszubauen. 

Mit diesem Newsletter möchten wir vom Kran- und Baumaschinenmuseum alle Leute, denen irgendwo eine alte und vielleicht sogar museal interessante Altbaumaschine auffällt, oder die eine solche irgendwo entdecken, ganz herzlich Bitten, sich per

E-Mail an: info@baumaschinenmuseum.eu

oder über das Kontaktformular unserer Homepage direkt mit uns in Verbindung zu setzen und uns über die „Entdeckung“ zu informieren.
Bitte teilen Sie uns zum Gerät, dem Gerätetyp und dem Baujahr am besten gleich auch den genauen Standort und, falls möglich, auch die Kontaktdaten des Eigentümers mit.

Viele Grüße

AG Kran- und Baumaschinenmuseum e.V.

Der Vorstand

Dringende, konkrete Suche:

An dieser Stelle möchten wir, die Initiatoren und Gründer des in der Entstehung befindlichen Kran- und Baumaschinenmuseums, gerne die Gelegenheit nutzen und um die aktive Mithilfe bei der Suche nach einem alten Baukran, Fabrikat PEKAZETT (Carl Peschke), Typ TK 9 (siehe Bild), bitten und werben.

Der PEKAZETT „Peschke “ TK 9 wurde im Jahre 1957 entwickelt und als Nachfolger der erfolgreichen Typen TK 8 und TK 14 auf den Markt gebracht. Das Gerät ist noch ein ‚klassischer‘, untendrehender Kran mit Biegebalkenausleger. Die Verbindung zwischen Unterwagen und Drehbühne erfolgt jedoch nicht mehr mittels Königszapfen, sondern bereits durch einen ‚modernen’ Kugeldrehkranz. Alle vier Kranbewegungen konnten beim TK 9 gleichzeitig geschaltet und gesteuert werden – auch unter Last!

Das vorhandene Gerät gehört zu den letzten gefertigten Baukranen dieser Art.

Einen solcher Kran konnte Ende 1994 als erstes Museumsexponat übernommen und „gerettet“ werden. Leider jedoch sind zwischenzeitlich, durch eine Verkettung unglücklicher Umstände, einige wichtige Bauteile abhanden gekommen!

Vorzugsweise wird möglichst ein noch kompletter Kran dieses Typs gesucht – der technische und optische Zustand spielt keine Rolle – um dann im Zuge der Restaurierungsarbeiten die besten und brauchbarsten der dann vorhandenen Teile verwenden zu können, diese aufzuarbeiten und diesen Kran dann doch noch vollständig auf- und ausstellen zu können. Alternativ wäre auch ein Pekazett („Peschke“) TK 8, TK 14 oder TK 25 aus der Vorgängerbaureihe als Museumsexponat interessant.

Sollte jemandem ein solches Gerät auffallen oder bekannt sein, bitten wir um dringende und umgehende Kontaktaufnahme unter: info@baumaschinenmuseum.eu

Lageplan unserer Ausstellungsfläche
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